Die E-Mail-Einträge werden beim Umzug mitgeändert.
Der Mailverkehr steht — oft erst Stunden später bemerkt.
An eurer Domain hängt in fast allen Fällen nicht nur die Website, sondern auch eure E-Mail-Adressen. Das größte Risiko beim Umzug ist deshalb nicht die Seite — es ist die Mail. Wenn die Angaben vorher vorliegen, passiert nichts Unerwartetes.
Sechs Angaben. Mehr brauchen wir nicht, um den Umzug ohne Ausfall zu planen.
Die Domain rühren wir erst an, wenn die neue Seite auf einer Testadresse vollständig geprüft ist.
Wir sichten eure Domainverwaltung und notieren alles, was daran hängt.
Besonders die Einträge für E-Mail — MX, SPF, DKIM und Autodiscover — dokumentieren wir Zeile für Zeile, bevor irgendetwas verändert wird.
Die neue Seite läuft auf einer Testadresse und wird vollständig geprüft.
Erst wenn Inhalte, Formulare und Weiterleitungen dort einwandfrei funktionieren, rühren wir die Domain an.
Wir ändern die Einträge für die Website und übernehmen die Mail-Einträge unverändert.
Postfächer und Adressen bleiben, wie sie sind. Es entstehen keine neuen Zugänge und es geht keine Historie verloren.
Die Änderung verteilt sich weltweit — meist wenige Stunden, in Einzelfällen bis zu 48 Stunden.
In dieser Zeit sehen manche Besucher noch die alte Seite. Das ist normal und lässt sich technisch nicht beschleunigen.
Wir prüfen alte Adressen und ihre Weiterleitung, alle Formulare und den Mailversand.
Erst danach gilt der Umzug als abgeschlossen. Auffälligkeiten korrigieren wir noch am selben Tag.
Keiner davon ist exotisch. Alle drei entstehen, weil die Umschaltung ohne Bestandsaufnahme passiert.
Der Mailverkehr steht — oft erst Stunden später bemerkt.
Was bei Google gut platziert war, landet auf einer Fehlerseite.
Ein Problem, das am Dienstag in zwanzig Minuten gelöst wäre, steht das ganze Wochenende.
Wir schalten werktags am Vormittag um, nie vor Feiertagen, Brückentagen oder Betriebsferien.
Für den Umzugstag sollte bei euch jemand erreichbar sein, der Zugriff auf ein Postfach hat.
Ihr müsst nicht alles auf einmal wissen. Füllt aus, was ihr habt — fehlende Punkte klären wir gemeinsam. Eure Eingaben werden im Browser zwischengespeichert.
Damit wir eure Angaben dem richtigen Projekt zuordnen.
Die Adresse, unter der eure Seite heute erreichbar ist — ohne https:// genügt.
Auch Schreibweisen, die nur weiterleiten, und alte Adressen aus früheren Kampagnen. Eine pro Zeile.
Steht auf der Rechnung oder in der Bestätigungsmail beim Kauf.
Nur der Status — Benutzername und Passwort gehören nicht in dieses Formular.
Der wichtigste Punkt überhaupt: Danach richten wir uns, damit der Mailverkehr unberührt bleibt.
Eine Schätzung reicht. Wir prüfen nach der Umschaltung stichprobenartig den Versand.
Alles auswählen, was zutrifft. Was hier fehlt, fällt beim Umschalten aus.
Zum Beispiel shop.eure-domain.de oder eine alte Adresse, die auf die heutige Seite zeigt.
Daraus bauen wir die Weiterleitungen, damit Google-Platzierungen erhalten bleiben. Datei oder Link — beides geht.
Wir schalten werktags am Vormittag um, nie vor Feiertagen, Brückentagen oder Betriebsferien.
Diese Person sollte Zugriff auf ein Postfach der Domain haben, damit wir den Mailversand gemeinsam prüfen können.
Laufende Kampagnen, ein Shop mitten in der Saison, ein Portal mit festen Öffnungszeiten.
Wir gehen die Liste gemeinsam durch, sichten eure Domainverwaltung und legen einen Termin fest, an dem jemand bei euch erreichbar ist.